Ökotourismus, eine neue Art des Reisens
Ökologischer Tourismus ist eine neue Art des Reisens. Darunter versteht man „einen verantwortungsvollen Besuch in Naturräumen, in denen Ressourcen und das Wohlergehen der Bevölkerung geschützt sind.“
Respekt vor dem, was die Natur mit uns teilt
Neukaledonien ist ein ideales Reiseziel für all diejenigen, die sich dafür entschieden haben, Lebewesen aller Art zu respektieren, all das, was die Natur uns gibt, damit wir es mit ihr teilen: Menschen, Tiere, Pflanzen...
Die Schätze der größten Lagune der Welt schützen, wertschätzen und erkunden
Ein Beispiel unter vielen anderen: Bootfahrer wissen, dass Ankerplätze in der Nähe von tropischen Inseln Gefahr laufen, die Korallenriffe zu beschädigen, die die Inseln umgeben und ihre bezaubernden Lagunen vor zu starkem Seegang schützen. In Neukaledonien, dessen Korallenriff sich über 1.600 km erstreckt, wurden Bojen installiert, um das Ankern der Boote zu erleichtern, insbesondere rund um die Tauchstellen, ohne dabei eine Zerstörung der Korallen zu riskieren...
Wandern, Radfahren und Reiten für unvergessliche Begegnungen
Überall in Neukaledonien finden Sie Wanderwege der Grande oder Petite Randonnée, auf denen Sie grandiose Landschaften in Ihrem eigenen Tempo, allein beim Geräusch Ihrer Schritte entdecken können: Die Erkundung eines Landes zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist eine exzellente Art, an nachhaltiger Entwicklung und am Schutz der Biosphäre aktiv teil zu haben!
Wege und Pfade werden Sie in Höfe und melanesische Dörfer auf Grande Terre, den Loyauté-Inseln oder der Ile des Pins führen. Dort werden Ihnen reizende Menschen begegnen, die stolz auf ihre Traditionen sind und ihre fruchtbare und üppige natürliche Umwelt respektieren.
Neukaledonien gehört zu den vier wichtigsten Gebieten der Welt, was die biologische Vielfalt angeht
Auf den Inseln bemüht sich jeder, die Pflanzenwelt zu bewahren: vor allem die Mangroven, die eine natürliche Schnittstelle zwischen dem Lebensraum Erde und dem Lebensraum Wasser darstellen, zwischen dem Wald der Palétuviers (Mangrovenart) und dem Meer. Als echter Naturfilter für Schmutzwasser beherbergen die Mangroven eine biologische Gemeinschaft von großer Vielfalt. Sie bedecken rund 50 % der Küste Neukaledoniens.
Die Inselgruppe ist außerdem ein einzigartiger Ort zum Schutz des so genannten „Forêt sclérophylle“ – oder Trockenwald – in dem sehr seltene Pflanzenarten beheimatet sind. Maßnahmen werden ergriffen, um ihn vor Bränden, Niedertrampeln und Rodung zu schützen...
"In Neukaledonien wird alles unternommen, um der Natur ideale Lebens- und Fortpflanzungsbedingungen zu bieten, zur Freude der künftigen Generationen !"